Langenzersdorf wird 2018 neue Cupstation

Gleich 8 Stationen mit insgesamt 10 Bewerben umfasst der Öst. Ultralauf-Cup 2018.

Der Auftakt geht bereits am 17. März mit dem 6h-Lauf in Lassee über die Bühne.

Am 28. April feiert dann der 12h-Lauf in Langenzersdorf seine Cup-Premiere.

Mit AIMS-vermessener Strecke und Restmetervermessung erfüllt die Veranstaltung die nötigen Vorgaben.

Am 3. November setzt dann der Wien Rundumadum wieder den Schlusspunkt.

 

Wien Rundumadum - Klemens Huemer unter 12 Stunden

Beim Finale des Öst. Ultralauf-Cups 2017 machte starker Wind den 120 Teilnehmern zu schaffen. Nur knapp die Hälfte erreichte das Ziel. Schnellster war der Vorjahreszweite Klemens Huemer mit 11:58 Stunden. Gerhard Schiemer (12:37h) und Gerald Frankl (13:20h) landeten auf den Plätzen dahinter. Die Damenwertung entschied die Lettin Diana Dzaviza (14:39h) vor Sabrina Lederle (16:17h) für sich.

Die Sieger beim Öst. Ultralauf-Cup 2017 heißen Christian Buchebner, Willi Kreinecker, Ludwig Wolf und Ulli Felkel>CUP<

Klemens Huemer schafft in Steyr den Hattrick

9. September 2017

Der 6-Stundenlauf in Steyr ist seit 2015 fest in der Hand von Klemens Huemer. Mit 76,189km deklassierte er diesmal die Konkurrenz ganz deutlich.

Christian Buchebner mit 68,888km und Hans Schimanko (68,302km) durften sich dennoch über die weiteren Podestränge freuen.

Catherine Hager war die Beste im Damenbewerb. Mit guten 64,526km verwies sie Ulli Felkel, (62,378km) und Martina Staufer (59,639km) auf die Plätze.

Steyr war die 6. Station des Öst. Ultralauf-Cups 2017. Es folgt noch der Wien Rundumadum.    Cupstand hier.

 

Brüderpaar beim Dirndltal Extrem siegreich

5. August 2017

Zum ersten Mal war der Dirndltal Extrem in Niederösterreich eine von sieben Stationen des Öst. Ultralauf-Cups.

Bei hohen Temperaturen waren auf 111km nicht weniger als 5.000 Höhenmeter zu bewältigen. Mit Stefan Schwarz und Gerald Schwarz gab es einen ex aequo-Sieg im Herrenbewerb. 14:20 Stunden - damit waren sie um 19 Minuten schneller als Hans Schimanko, welcher wiederum mit der schnellsten Dame, Sybille Mai einlief.

Mit dem 6h-Lauf in Steyr und dem Wien Rundumadum warten noch zwei Cupläufe.

Ressar findet in Prambachkirchen in die Erfolgsspur zurück

15. Juli 2017

Zwei Läufer vom Laufteam Donautal waren beim Prambachkirchner 12-Stundenlauf eine Klasse für sich.

Heinz-Jürgen Ressar setzte sich dabei mit 136,768km gegen Andreas Michalitz, der auf 133,389km kam, durch.

Waren es bei den Herren die "alten Hasen", so setzten im Damenbewerb 12h-Lauf-Debutantinnen die Glanzlichter. Siegerin Ulli Felkel kam auf tolle 119,635km. Auch Veronika Ecker konnte mit 103,657km durchaus überzeugen.

Die Tagessiege im 6-Stundenlauf holten sich Günter Dieplinger mit 68,598km bzw. Martina Staufer mit 64,155km.

Günter Klammer bester Österreicher in Belfast

1./2. Juli 2017

Mit einer Topleistung konnte der 51-jährige Oberösterreicher Günter Klammer bei der WM im 24-Stundenlauf aufzeigen.

231,137km bedeuten persönliche Bestleistung und Rang 39 im 159-köpfigen Männerfeld. In der gleichzeitig ausgetragenen Masters-WM reichte es für Rang 4 in der M50.

Auch mit dem Teamergebnis - Rang 14 von 28 Nationen - durfte man zufrieden sein: 652,794km. Georg Mayer (212,422km), Dietmar Korntner (209,235km) und Thomas Bubendorfer (185,476km) kamen nach jeweils zu schnellem Beginn nicht an ihre Bestleistungen heran.

Gar nicht nach Wunsch lief es bei Ulrike Striednig und Pauline Moshammer. Sie beendeten den Bewerb vorzeitig. Eine ordentliche Leistung zeigte die Debutantin Sabrina Lederle, die trotz Problemen bis zum Ende auf der Strecke blieb und 166,773km schaffte.        ERGEBNISSE

Branco Moser holt bei erstem Antreten 100km-Meistertitel

10. Juni 2017

Mit einer taktischen Meisterleistung im Stile eines alten Ultrahasen holte sich Branco Moser (1. Laufclub Parndorf) den Titel bei den Öst. 100km-Meisterschaften. Dabei ist der 34-Jährige erst seit kurzer Zeit auf Ultradistanzen unterwegs.

Die zweite Hälfte um vier Minuten schneller laufend als Hälfte 1 blieb die Uhr nach 7:15:20 stehen. Nur fünf Österreicher waren jemals schneller gelaufen.

Nicht minder beeindruckend der Erstauftritt des Trailläufers Florian Grasel (Laufteam Donautal), der bei Km 60 zwölf Minuten Vorsprung auf Moser hatte. Rang 2 und die gute Zeit von 7:27:08 entschädigten für die harten letzten 20 Kilometer.

Den spannenden Kampf um Bronze konnte Romed Rauth (UAB Athletics; 7:57:49) für sich entscheiden.

Einen Favoritensieg gab es im Damenbewerb. Karin Augustin (MSC Rogner Bad Blumau) holte sich Gold mit 9:28:01. Aber auch bei den Frauen gab es neue Gesichter auf dem Podest. Kathy Michelitsch (Team vegan.at; 9:44:19) und Judith Regner (Hoadläufer Frauenkirchen; 9:55:20) durften sich über Medaillen freuen. Team-Gold holte sich das Laufteam Donautal vor der LG Wien.

Sandra Koblmüller in den Top 10 bei der Trail WM in Italien

10. Juni 2017

Mannschaftlich stark zeigte sich Österreichs Trailteam bei der WM in Badia Prataglia.

In der Teamwertung reichte es bei den Herren für Rang 13 unter 23 Nationen. Ganz stark unser Damenteam, das mit Rang 5 (21 Nationen in der Wertung) ein Topergebnis einfahren konnte.

Michael Kabicher als 49., Gerhard Schiemer und Sebastian Falkensteiner auf 54 und 55 kamen mit der 50 km langen Strecke, die mit 2.900 Höhenmetern gespickt war, gut zurecht. Aber auch im Einzelbewerb gab es einen Top 10-Rang. Die Oberöstereicherin Sandra Koblmüller lief nach starkem Finish als 9. ins Ziel. Katharina Zipser als 27. und Sibylle Schild auf Rang 41 rundeten den gelungenen Auftritt des rot-weiß-roten Trailteams ab.   ERGEBNISSE

Andreas Michalitz läuft 380km beim 48-Stundenlauf in Gols

28. Mai 2017

Zwei herausragende Leistungen gab es beim 48-Stundenlauf in Gols.

Andreas Michalitz verbesserte den österreichischen Rekord um fünf Kilometer und war mit 380,000km siegreich.

Günter Klammer konnte sich auf 352,166km steigern.

In der Weltjahresbestenliste liegen die beiden Nationalteamathleten damit auf den Rängen 3 und 5.

Ebenfalls überzeugen konnte Branko Moser im 6-Stundenbewerb. Der 35-jährige Burgenländer lief beachtliche 81,757km und machte auf sich aufmerksam.

Neues Siegergesicht beim 6-Stundenlauf in Lassee

Der Wiener Dominik Glaser hat beim Auftakt zum Öst. Ultralauf-Cup 2017 für eine Überraschung gesorgt.

Bei ungewöhnlich warmen und windigen Bedingungen reichten 72,219km für den Tagessieg.

Auch Rang 2 belegte mit Philipp Witibschlager, ebenfalls aus Wien, ein noch relativ unbeschriebenes Ultralauf-Blatt. 71,037km standen nach sechs Stunden zu Buche. Erst auf Rang 3 ein bekannter Name: Günter Klammer kam auf 70,334km.

Im Damenbewerb schaffte Ulli Felkel aus Maria Anzbach den Hattrick. Nach den Siegen 2015 und 2016 reichten diesmal 66,360km für einen überlegenen Sieg.

Karin Freitag bei der 100km-WM sensationell auf Rang 4

27. November 2017

Die Tirolerin Karin Freitag lief bei der 100km-Weltmeisterschaft in Los Alcazares/Spanien mitten in die Weltspitze!

Von Anfang an in den Top 10 machte sie auf der zweiten Hälfte noch vier Plätze gut und landete nach 7:45:58 auf dem 4. Gesamtrang!

Mit der neuen österreichischen Bestleistung holte sich Karin bei ihrem ersten 100km-Lauf die Silbermedaille bei der gleichzeitig ausgetragenen Masters-WM in der W35.

Die neue Weltmeisterin heißt Kirstin Bull und kommt aus Australien. Mit 7:34:25 ließ sie die Kroatin Nikolina Sustic (7:36:10) knapp hinter sich. Bronze ging an die Favoritin Joasia Zakrzewski (GBR; 7:41:48).

Auch für Herbert Hartl endete die Masters-WM trotz eines Einbruchs im letzten Rennviertel versöhnlich. Der Titelverteidiger in der M55 sicherte sich mit einer Zeit von 8:32:07 die Silbermedaille. Den WM-Titel in der allgemeinen Wertung holte sich der Japaner Hideaki Yamauchi mit glänzenden 6:18:22.   ERGEBNISSE

Starker Auftritt bei der IAU Trail WM in Portugal

29. Oktober 2016

136 Männer und 99 Frauen aus 37 Nationen  nahmen die 85 km lange Strecke im Nationalpark Peneda-Geres (Portugal) in Angriff. 5.000 Höhenmeter und hohe Temperaturen verlangten auch den sechs Österreichern und fünf Österreicherinnen alles ab.

Das Team Rot-Weiß-Rot bot eine sehr gute Mannschaftsleistung und erreichte sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern Rang 12. Frankreich vor Spanien war jeweils die Reihung ganz vorne.

Für ein herausragendes Einzelergebnis sorgte der Niederösterreicher Florian Grasel, der sich in einer Zeit von 9:25:32 den 18. Rang sicherte. Luis Hernando (8:20:26) aus Spanien wurde Weltmeister und verwies vier Franzosen auf die Plätze. Den WM-Titel bei den Frauen holte sich die Französin Caroline Chaverot. Als beste Österreicherin kam Sibylle Schild nach 12:19:12 auf Rang 40 ins Ziel.      >>>BERICHT<<<

EM im 24-Stundenlauf bringt nicht die erhofften Resultate

22./23. Oktober 2016

Die guten Bedingungen (flache Strecke und angenehme Temperaturen) konnten unsere Teilnehmer an der EM nicht für die angestrebten persönlichen Bestleistungen nutzen.

Knapp verfehlte diese nur Georg Mayer, der sich mit 215,022km den guten 30. Rang sicherte.

Europameister wurde der Brite Dan Lawson mit 261,843km. In der Teamwertung holte Frankreich Gold, Österreich auf Rang 11 von 18 Nationen.

Unser Damentrio hatte ebenfalls keinen guten Tag. Alexandra Heiml belegte Rang 55 mit 164,144km. Im Team Rang 14 von 17 Nationen. Hier holten sich die Damen aus Polen den EM-Titel, die im Einzel zudem Silber und Bronze einsackten. Nur die favorisierte Schwedin Maria Jansson war besser. Mit 250,647km lief sie neuen Europarekord.   ERGEBNISSE

Österreicher zeigen beim Spartathlon ihre Ausdauer

30. September/1. Oktober 2016

Einen sportlichen Lebenstraum konnte sich der Wiener Nuestädter Andreas Michalitz erfüllen.

Beim 246km langen Klassiker von Athen nach Sparta erreichte er das Ziel nach 27h43min02s. Der 19. Rang bei 233 Finishern (mehr als 60% - so viele wie noch nie zuvor) spricht für sich.

Andrzej Radzikowski aus Polen holte sich den Sieg mit 23h01min13s.

Auch der in Deutschland lebende Österreicher Oliver Schoiber (31:09:21) und der Salzburger Christian Buchebner (35:42:19) erreichten Sparta.

Knappe Entscheidungen beim 6h-Lauf in Steyr

10. September 2016

Das Finale des Öst. Ultralauf-Cups fand auch dieses Jahr wieder im Rahmen des 6h-Laufs in Steyr statt.

Die Entscheidung bei den Herren war dann noch knapper als erwartet. Emil Jaidhauser lief als Tageszweiter 75,653km und konnte so an Andreas Michalitz, der als Vierter 72,948km lief, vorbeiziehen. 264,99 Punkte standen 264,78 P. von Michalitz gegenüber. Das entspricht ca. 180m bei einem 6h-Lauf.

Vorjahressieger Klemens Huemer ließ sich vom hohen Tempo an der Spitze nicht beirren und holte sich bei hohen Temperaturen mit 76,042km den Tagessieg. Dritter wurde Rainer Layendecker, der mit 73,236km sogar AK60-Jahresweltbestleistung markierte.

Der Damenbewerb war extrem spannend. Karin Augustin konnte sich mit 68,968km gegenüber Vorjahressiegerin Angelika Huemer-Toff, 68,434km, durchsetzen. Tagesdritte wurde Manuela Unterberger mit 60,821km.

Karin Augustin holte sich auch den Cupsieg.        Cup-Endstand

Deutscher AK60-Läufer siegt in Prambachkirchen

23. Juli 2016

Nicht ganz so heiß wie im Vorjahr aber warm genug war es für die Teilnehmer des 2. Prambachkirchner 12-Stunden-Benefizlaufs.

Der Deutsche, Rainer Leyendecker (Jg. 1956!), kam mit den Bedingungen am besten zurecht und kam auf 127,891km. Die Wiener Georg Mayer (119,630km) und Harald Wurm (116,646km) mussten drei Wochen nach Irdning mit den Rängen 2 und 3 Vorlieb nehmen.

Wie bereits im Vorjahr hieß die Damensiegerin Pauline Moshammer, die es auf 112,385km brachte.

Zweite wurde Mary Traunwieser mit 100,626km und auf Rang 3 landete Magdalena Dekovska-Jindra mit 94,237km.

Im ebenfalls zum Öst. Ultralauf-Cup zählenden 6-Stundenlauf überraschte der 22-jährige Debutant Georg Enzenberger. 70,010km waren an diesem Tag der Topwert. Die beste Dame, Nina Schreiegg lief 49,294km.

Mit 91 Einzelstartern und 500 Teilnehmern insgesamt durften sich die Veranstalter über ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 60% freuen.

ÖM - Teil 2 - 24-Stundenlauf in Irdning

1./2. Juli 2016

Ein wahres Favoritensterben gab es beim 24-Stundenlauf in Irdning.

Ressar, Korntner und Mayer stiegen vorzeitig aus. Im Damenbewerb wurde Ulrike Striednig in Führung liegend von einem rücksichtslosen Staffelläufer verletzt.

Und trotzdem gab es am Ende würdige neue österreichische Meister.

Andreas Michalitz (Laufteam Donautal), der Shootingstar 2016, holte sich mit 227,646km den Sieg vor Günter Klammer (Sportteam St. Georgen; 220,426km) und Peter Brandacher (LCA Hochschwab; 196,205km).

Karin Augustin (MSC Rogner Bad Blumau) holte sich Gold mit 187,661km. Silber ging an Sabrina Lederle (Team vegan.at) mit 175,441km und Bronze an Regina Kadi (ULT Heustadlwasser) mit 151,080km).

Die Mannschaftwertung holte sich, wie drei Wochen zuvor in Wien, das Laufteam Donautal vor ASKÖ Laufwunder Steyr.

Die ungünstige Startzeit (19 Uhr) und die hohen Temperaturen in der zweiten Rennhälfte machten die Sache für die 101 Einzelstarter nicht gerade einfach. Der einstündige Platzregen am Ende fiel da eher schon in die Kategorie "eh schon egal".

Tolle Zeit von Predl bei 100km-ÖM in Wien

11. Juni 2016

Eine Klasse für sich war der 26-jährige Rainer Predl vom LC Strasshof, der sich in persönlicher Bestzeit von 7:08:44 nach 2011 den zweiten Ultralauf-Meistertitel holte. Seine persönliche Bestzeit (WM Seregno 2012) verbesserte er um fast fünf Minuten.

Silber ging an den Titelverteidiger. Andreas Sageder (Laufteam Donautal, 7:54:31) konnte auf den letzten Kilometern Emil Jaidhauser (LC Mank, 7:56:40) noch abfangen.

Bei den Damen sicherte sich Abonnenment-Meisterin Ulli Striednig (LC Klagenfurt, 8:48:37) Titel Nr. 5.

Alexandra Heiml (Laufteam Donautal, 9:24:08) und Pauline Moshammer (Freunde des Laufsports, 10:02:58) holten sich Silber und Bronze.

Über den Mannschaftsmeistertitel durfte sich das Laufteam Donautal freuen.

Michalitz pulverisiert mit 375km den öst. Rekord im 48h-Lauf

6. bis 8. Mai 2016

Um 29 Kilometer hat Andreas Michalitz in Gols die öst. Bestleistung im 48-Stundenlauf nach oben geschraubt.

Diese steht jetzt bei exakt 375,000km.

Der Wiener Neustädter setzte mit 220km nach 24 Stunden den Grundstein zum Sieg und Rekord.

Auch der Zweite, Günter Klammer, kam mit 340,098km der alten Bestleistung von Franz Sack recht nahe.

Nach den starken Leistungen von Korntner und Michalitz darf man schon gespannt sein, was Österreichs Ultraläufer bei den nationalen Meisterschaften in Wien (100km/11.06.) und Irdning (24h-Lauf/1. Juli) zeigen.

Korntner beim 24h-Lauf in Basel ganz stark

30. April/1. Mai 2016

Im Rahmen des 24-Stundenlaufs in Basel wurden sowohl die Schweizer als auch die Deutschen Meisterschaften ausgetragen.

Tagessieger wurde aber ein Österreicher. Der Linzer Dietmar Korntner lief 243,068km und ließ damit den neuen dt. Meister Stu Thoms (Spartathlonsieger 2012) um knapp sechs Kilometer hinter sich.

Damensiegerin Maria Jansson zeigte mit 242,86km eine Welklasseleistung.

Korntner lief nicht nur das A-Limit für internationale Meisterschaften. Er setzte sich auch auf Rang 5 in der öst. Bestenliste (nur Ewald Eder,  Günter Klammer, Urban Kropfitsch und Wolfgang Erhart liegen vor ihm).

Ein Österreicher zeigt im Ultra Trail groß auf

16. April 2016

Der Grazer Thomas Wagner holte sich den Sieg bei der vierten Auflage des "100 Miles of Istria".

Die mit 7.120 Höhenmetern gespickte 173km lange Strecke von Labin nach Umag bewältigte Wagner in 19 Stunden und 49 Minuten. Neuer Streckenrekord!

Bereits im März war der Steirer bei einem 77km Trail in Portugal nicht zu schlagen.

Auch im Damenfeld mischte eine Österreicherin vorne mit: Ulli Striednig holte sich Rang 4.

Dietmar Korntner holt sich den Sieg beim Cup-Auftakt

12. März 2016

Drei Oberösterreicher dominierten beim 6-Stundenlauf in Lassee/NÖ. Dietmar Korntner schaffte bei kühlen, windigen Bedingungen in Lassee zwar nicht den angepeilten Doppelmarathon, aber eine neue persönliche Bestleistung.

Mit 81,718km verwies er Hubert Morawetz und Reinhard Buchgeher (beide 78,410km) auf die Plätze.

Ebenfalls stark die Siegerleistung bei den Damen. Ulrike Felkel knackte als sechste Österreicherin die 70km-Marke. Mit 70,101km lag sie am Ende deutlich vor Maria Hinnerth (67,039km) und Isabella Stadlmayr (65,002km).

Nach 50km fehlen 5 Sekunden zum Rekord

30. Januar 2016

Der Linzer Demeter Dick hat beim 50km-Lauf in Rodgau/D gleich zu Jahresbeginn ein kräftiges Ausrufezeichen gesetzt. In einem sehr großen und starken Teilnehmerfeld (Deutsche Meisterschaften) belegte der 41-Jährige den 4. Gesamtrang mit einer Zeit von 3:12:49.

Somit fehlten lediglich fünf Sekunden auf die österreichische Bestleistung, die Bernhard Santner 2007 in Palermo aufgestellt hat. Der Rekord wackelt also gehörig.

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Zum Jubiläum des österreichischen Ultralauf- Cups gibt es tolle Preise.

Dank der Kooperation mit dem oö. Laufsport-spezialisten on-your-marks mit Online-Shop und Geschäft in Ansfelden gibt´s Gutscheine für die besten Österreicher:

1. Rang: 300 Euro - 2. Rang: 200 Euro - 3. Rang: 100 Euro - für Damen und Herren

4. Rang: 70 Euro - 5. Rang: 50 Euro - nur Herren - Wertung ohne Altersklassen.

Saisonausklang für Ultraläufer beim 6h-Lauf in Steyr

3. Oktober 2015

Angelika Toff (68,380km) und Klemens Huemer (76,373km) sind die Sieger des 6-Stundenlaufs in Steyr. Als Veranstalter des 100km-Laufs in Wien und als Teamphysios (Klemens auch als Athlet) der Ultralauf-Nationalmannschaft im Einsatz, sind die Beiden auch aus sportlicher Sicht fixer Bestandteil der nationalen Ultralaufszene.

Die Klassensiege im öst. Ultralauf-Cup 2015 holten sich Pauline Moshammer, Gertraud Haller-Peck bzw. Reinhard Buchgeher, Gerhard Eggenreich und Ludwig Wolf.

Spartathlon 2015: Ulli Striednig finisht in 30h48min

25./26. September 2015

Beim zweiten Anlauf hat es geklappt! Ulli Striednig hat die 246,8km von Athen nach Spartha in tollen 30:48:36 zurückgelegt und durfte sich zudem über den ausgezeichneten 37. Gesamtrang freuen. Im starken Damenfeld mit Rekord (Katalin Nagy, USA, 25:07:12) reichte es sogar für Rang 6.

Spartathlon-Legende Markus Thalmann lief eine Minute nach Striednig ins Ziel, auch Thomas Bubendorfer (33:29:04) schaffte bei seiner Premiere das Finish innerhalb des Zeitlimits von 36 Stunden. Anton Gschiel und Harald Wurm gaben vorzeitig auf.

174 von 370 Gestarteten erreichten Sparta, was einer Finisherquote von 47% entspricht. Dies ist die zweithöchste in der 33-jährigen Geschichte (nach 2014).

Goldmedaille für Herbert Hartl in Winschoten

12. September 2015

Einen 100km-Lauf mit negative split (zweite Hälfte schneller als die erste) zu beenden, dies gelingt nur wenigen Ultraläufern.

Herbert Hartl schaffte diese taktische Meisterleistung wie schon bei der WM 2014 in Doha. Und auch diesmal gab´s als verdienten Lohn für 100km in 8:07:22 die Goldmedaille in der Mastersklasse M55!

Nach 50km noch auf Rang 5, holte Hartl den bis zu 16 Minuten vor ihm liegenden Finnen bei Km89 ein und distanzierte diesen noch um 11 Minuten.

Von den jüngeren Teamkollegen waren nur Reinhard Buchgeher (7:45:18/Rang 62) und Andreas Sageder (7:47:17/Rang 64) schneller. Buchgeher zeigte bis km60 (4:13:35) ein sehr couragiertes Rennen, bekam dann aber die volle Härte eines 100km-Laufes zu spüren. Buchgeher: "So gelitten habe ich noch nie. Wäre es keine WM gewesen und noch dazu meine erste, hätte ich garantiert aufgegeben."

Im Damenfeld konnte sich Carola Bendl-Tschiedel mit 8:49:08 an guter 33. Stelle des Damenfelds klassieren. 55 von 73 gestarteten Frauen erreichten das Ziel. Bei den Männern waren es 106 von 136 Startern. Die rot-weiß-rote Quote: 10 von 14.

ERGEBNISSE

Knappe Entscheidung beim Race Across Burgenland

29./30. August 2015

Das ARAB (Austrian Race Across Burgenland) ist der längste Nonstop-Ultralauf Österreichs und führt über 218km von Kittsee nach Kalch.

Dieses Jahr gingen 15 Ultras auf die Strecke und bei bis zu 35°C erreichten lediglich fünf innerhalb des Zeitlimits das Ziel.

 

Den Sieg holte sich der Ungar Janos Zahoran.

Mit weniger als vier Minuten Rückstand landete der beste Österreicher Andreas Michalitz auf Rang 2.

Seine Zeit: 26:15:16 - Dritter wurd Christian Magadits mit bereits zwei Stunden Abstand auf die Spitze.

Tolle Premiere des Prambachkirchner 12-Stundenlaufs

18. Juli 2015

Der zweifache Spartathlon-Finisher Zoltan Vajda aus Ungarn hat den 1. Prambachkirchner 12-Stundenlauf für sich entschieden.

Bei brütender Hitze mit bis zu 36°C standen am Ende 126,398km zu Buche. Dietmar Korntner (123,247km) und Gerhard Eggenreich (115,918km) schafften auch den Sprung auf Podest.

Im Damenbewerb war Pauline Moshammer mit 109,374km eine Klasse für sich.

Den Tagessieg im 6-Stundenbewerb holte sich eine Dame! Die Polin Patrycja Bereznowska kam auf 68,916km und ließ Herrensieger Hubert Morawetz drei Kilometer hinter sich.

ÖM 100km: Meistertitel an Striednig und Sageder

13. Juni 2015

Bei Temperaturen über 30°C fanden in Wien die vierten österreischischen Meisterschaften im 100km-Lauf statt.

Titelverteidiger Reinhard Buchgeher, der sich bereits voll auf die WM in Holland konzentriert, begnügte sich mit der 50km- Distanz und zeigte sich mit dem Sieg in 3:15:25 gut in Form.

Der neue Meister heißt Andreas Sageder. Bereits bei der 24h-WM in Turin bester Österreicher durfte er nach 7:47:54 jubeln. Christian Buchebner (8:09:36) und Karsten Kühne (8:41:09) schafften es ebenfalls aufs Podest.

Ihren Titel konnte Ulrike Striednig verteidigen. Mit 9:07:30 hatte sie deutlichen Vorsprung auf Pauline Moshammer (9:28:15) und Gertraud Haller-Peck (10:27:41).

Der Mannschaftstitel ging an die LG Wien vor Freunde des Laufsports Austria und ASKÖ Laufwunder Steyr.      BERICHT

IAU Trail WM in Frankreich mit sechs Österreichern

30. Mai 2015

85 Kilometer mit 5.300 positiven Höhen-metern waren am Samstag, 30. Mai 2015 in Annecy/FRA zu bewältigen.

289 Athelt/innen aus 37 Nationen stellten sich der großen Herausforderung und Frankreich holte sich alle Goldmedaillen.

Bericht und Ergebnisse hier.

Neue österreichische Bestleistung im 6-Tage-Lauf

6.-12. Mai 2015

Der Wiener Neustädter Andreas Michalitz hat im Rahmen der six day ultramarathon world trophy in Balatonfüred/HUN die österreichische Bestleistung auf 784,006km geschraubt - um 12km mehr als Franz Sack 2012. Sehr gute Renneinteilung brachten ihm Rang 3 in einem internationalen Starterfeld.

Österreicher bei der 24h-WM in Turin unter den Erwartungen

11./12. April 2015

Mit großen Erwartungen ging das österreichische Nationalteam bei der 24-Stundenlauf-WM in Turin an den Start. Nach dem frühen, verletzungsbedingten (Muskelbündelriss) Ausfall des öst. Meisters Heinz-Jürgen Ressar nach sechseinhalb Stunden und der Aufgabe von Klemens Huemer nach 15 Stunden ging es um Schadensbegrenzung.

Die WM-Debutanten Andreas Sageder (223,841km; pB, Rang 46) und Thomas Bubendorfer (215,691km, Rang 60) sowie Georg Mayer (210,917km) sorgten zumindest für das beste Teamergebnis mit 650,449km bei den letzten vier Weltmeisterschaften. Dies reichte aber nur für Rang 16 von 34 Nationen.

Ähnlich der Verlauf bei den Damen. Auch hier musste die amtierende österr. Meisterin Ulrike Striednig vorzeitig aussteigen. Nach acht Stunden in den Top-10 erzwangen Kreislaufprobleme den Ausstieg kurz vor der Rennhälfte. Zufrieden stellende Leistungen lieferten Alexandra Heiml (196,212km, pB, Rang 44) und Pauline Moshammer (190,101km, Rang 56) ab.    ERGEBNISSE    BERICHT

Reinhard Buchgeher siegt in Lassee mit 82,668km

28. März 2015

Der Öst. Ultralauf-Cup 2015 wurde beim Lasseer 6-Stundenlauf gestartetet. Trotz starken Windes durfte beeindruckende Leistungen bestaunt werden. Der 26-jährige Oberösterreicher (amtierender 100km-Meister) Reinhard Buchgeher erreichte mit negative split die bislang viertbeste Leistung eines Österreichers. Mit 82,668km konnte er den Überraschungszweiten Dietmar Korntner - ebenfalls OÖ - der mit 80,495km persönliche Bestleistung erzielte, auf Distanz halten. Rang 3 ging mit 79,313km an Gerhard Schiemer. Den Damenbewerb gewann Ulli Felkel mit 65,562km.

2. Teamtreffen in Wien als Probegalopp für die WM

28. Januar/1. Februar 2015

Laktattests, gemeinsame Trainingsläufe, interessante Vorträge und Erfahrungsaustausch waren die Zutaten eines Teamtreffens in Wien, das sich hoher Beteiligung erfreuen durfte.

11 Teammitglieder nahmen zusätzlich am "Laufen hilft"- Halbmarathon im Wiener Prater teil. Gleich vier blieben unter der 1:20h-Marke und konnten sich ganz vorne klassieren. Die Form scheint zu passen!

Die Teams für die Weltmeisterschaften in Turin (24h) und Annecy (Ultra Trail) stehen fest und können hier nachgelesen werden.

1. Teamtreffen als Vorbereitung für das WM-Jahr 2015

17./18. Januar 2015

Gleich drei Ultralauf-Weltmeisterschaften stehen im Jahr 2015 auf dem Programm.

11./12.04.: WM 24-Stundenlauf in Turin/ITA

30.05.: Ultra Trail WM in Annecy/FRA

12.09.: WM 100km-Lauf in Winschoten/NL

Österreich wird Teams zu allen drei Bewerben entsenden. Zum ersten Teamtreffen kamen 19 Athlet/innen nach Marchtrenk/OÖ.

Neben Laktattests standen zwei gemeinsame Laufeinheiten und drei interessante Vorträge auf dem Programm.

 

Masters holen drei Medaillen bei 100km-WM in Doha

21. November 2014

Mit einem Miniteam war Österreich bei der 100km-WM in Doha am Start. Die Temperaturen bei diesem Nachtlauf lagen deutlich über 20°C.

Ulli Striednig erkämpfte mit 9:14:07 einen guten 29. Rang. Taktikfuchs Herbert Hartl lief 8:13:00 und dabei eine um neun Minuten schnellere zweite Hälfte - Rang 60 bei den Herren. Auf Rang 75 konnten sich Teamneuling Michael Wagner (8:45:30) klassieren. Karl Perchthaler, eigentlich ein reiner Mastersläufer, finishte nach hartem Kampf nach 11:32:56 als 95.

Gold ging an Max King (USA, 6:27:43) bzw. Ellie Greenwood (GBR, 7:30:48).

Sehr erfreulich die Ausbeute bei der gleichzeitig ausgetragenen Masters-WM. Herbert Hartl holte GOLD. Ulli Striednig und Karl Perchthaler durften sich über SILBER freuen.

Schwechat feiert Abschluss und auch Abschied

4. Oktober 2014

Beim Schwechater 6-Stundenlauf wurden auch die Sieger des öst. Ultraluauf-Cups 2014 ermittelt. Heinz-Jürgen Ressar, Heinz Schaludek, Ludwig Wolf, Pauline Moshammer und Gertraud Haller-Peck lauten die Namen der Cupsieger. Ressar krönte sein Erfolgsjahr mit dem Tagessieg und 79,756km. Er verwies Walter Wakonig (76,160km) und Dietmar Korntner (73,442km) auf die Plätze. Den Tagessieg bei den Damen holte sich die Deutsche Barbara Mallmann (71,694km) vor Alexandra Heiml (70,819km; pB) und Gertraud Haller-Peck (67,244km).

Der Schwechater 6er wurde dieses Jahr zum letzten Mal ausgetragen. Aufnahme in den Ö. UL-Cup 2015 finden voraussichtlich Irdning (24h und 12h) und der neue Ultralauf in Prambachkirchen (12h und 6h am 18. Juli 2015).

Enstand im Cup hier.

Spartathlon: Vier Österreicher finishen beim Klassiker

26./27. September 2014

Sechs Österreicher nahmen in diesem Jahr die schwierige 246,8km lange Strecke von Athen nach Sparta in Angriff. Neben dem erfahrenen Markus Thalmann (13 Teilnahmen, Sieger 2003), der nach 29h 48min finishte, gab es auch drei erfolgreiche Premieren. Regina und Reinhold Straßer (beide 34h 07min) sowie Pauline Moshammer (35h 20min) nutzten die guten äußeren Bedingungen bei der 32. Auflage. In den 31 Jahren zuvor war Karin Sperrer (35h56min im Jahr 2009) die einzige Österreicherin, die Sparta erreichte. Erstmals kamen mehr als 50% der Starter ins Ziel. 207 Finisher sind absoluter Rekordwert. Leider nicht im Ziel die schon angeschlagen gestarteten Ulrike Striednig und Maximilian Kobler.

Steyr: Ressar und Buchgeher trotzen dem Dauerregen

13. September 2014

Starke Leistungen trotz teils widriger Verhältnisse beim Ultralauf-Event in Steyr. Dauerregen, lebhafter Wind und kühle 13°C machten die Aufgabe für die Teilnehmer im 100km- und 50km-Bewerb nicht leichter.

Eine Klasseleistung über die 50km zeigte Reinhard Buchgeher. Mit 3:14:31 kam er der öst. Bestleistung recht nahe. Seine Konkurrenten distanzierte er dabei um mehr als 30 Minuten. Den Sieg im 100km-Bewerb holte sich Heinz-Jürgen Ressar. Nach Vogau (12h), Wien (100km) und Irdning (24h-ÖM) schon der vierte Erfolg in diesem Jahr. 7:53:25 sind unter Beachtung einer kurz zuvor bei einem Radsturz erlittenen Schulterverletzung eine Klassezeit! Hubert Morawetz, der zwei Drittel des Rennens an der Seite von Ressar gelaufen war, holte sich Rang 2 mit guten 8:06:16. Rang 3 ging an Andreas Michalitz mit 8:46:44. Leider schaffte keine der drei gestarteten Frauen die vollen 100km. 50km-Siegerin Karolina Rechul aus Polen verwies mit 4:36:33 Pauline Moshammer (4:40:21) auf Rang 2.

Auch im Öst. Ultralauf-Cup hat sich einiges getan. Zwischenstand hier.

Rainer Predl läuft 139,775km bei 12-Stunden-Bahnlauf

23. August 2014

Der 24-jährige Rainer Predl holte sich beim 12-Stundenlauf in Lebach/D überlegen den Tagessieg. Auf der 400m-Tartanbahn legte er dabei 139,775km zurück. Dies bedeutet die sechstbeste Leistung eines Österreichers, etwas mehr als 5 Kilometer hinter der Bestleistung von Klemens Huemer (Grieskirchen 2009, 144,889km).

Diesen Rekord will sich Predl im Jahr 2015 schnappen.

Favoritensiege bei Öst. Meisterschaften in Irdning

5./6. Juli 2014

Ulrike Striednig (LAC Klagenfurt) und Heinz-Jürgen Ressar (Naturfreunde Pucking) sind die Öst. Ultralaufmeister 2014. Der Oberösterreicher Ressar setzte beim 24-Stundenlauf in Irdning/St seine Siegesserie im Jahr 2014 fort und zeigte mit 241,420km sein enormes Potenzial auf der ganz langen Strecke. Silber mit 217,986km ging an Georg Mayer (PSV Leoben), Bronze mit 208,242km an Gerhard Eggenreich (LCA Hochschwab).

Striednig, seit 2013 Rekordhalterin im 24h-Lauf, war lange auf Rekordkurs unterwegs, bekam dann aber Magenprobleme. Für den Meistertitel reichten aber auch 201,376km. Den spannenden Kampf um Silber konnte Karin Sperrer (LG Kirchdorf) mit 185,788km für sich entscheiden. Über Bronze durfte sich nach 182,134km Pauline Moshammer (Freunde des Laufsports) freuen.

Mannschaftsmeister wurde der LAC Hochschwab vor den Freunden des Laufsports und Laufwunder Steyr.

Erstmals wurden auch Masterstitel vergeben. Hier die Sieger: Heinz-Jürgen Ressar (M40), Gerhard Eggenreich (M50), Anton Gschiel (M60, 184,428km, 1. Laufclub Parndorf), Pauline Moshammer (M40), Ulrike Striednig (M50).    ERGEBNISSE

Mozart 100: Andreas Pfandlbauer auf Rang 2

21. Juni 2014

Bei der dritten Auflage des Mozart 100 bewältigten 93 Läufer und Läuferinnen die 101,7km lange Strecke. 2.480 Höhenmeter sind Beweis einer sehr anspruchsvollen Strecke, auf der sich der Ungar Csaba Nemeth in 8:30:47 den Sieg holte. Schon auf Rang 2 mit Andi Pfandlbauer der beste Österreicher. Mit 8:41:16 konnte der Bad Ischler den Jordanier Salameh Al Aqra (8:46:56) auf den dritten Rang verweisen.

Die Kroatin Marija Vrajic war im Damenbewerb unangefochten. Mit 9:59:40 distanzierte sie die Konkurrenz um mehr als 35 Minuten.

Beste Österreicherin auf Rang 5: Monika Kalbacher (10:54:26).

100-km-Lauf Wien: Nächster Sieg von H.-J. Ressar

14. Juni 2014

Der 100km-Lauf in Wien ging bei guten äußeren Bedingungen über die Bühne. Mit Dominik Pacher, Hubert Morawetz und Heinz-Jürgen Ressar waren auch heimische Spitzenläufer am Start. Der schon in Vogau erfolgreiche Ressar holte sich souverän den Sieg in guten 7:49:50. Pacher bekam schon bei Streckenhälfte Probleme, verlor auch noch seinen Chip und gab auf. Morawetz lief 50km mit Ressar, stieg aber wenig später aus. Die Ränge 2 und 3 gingen an Heinz-Peter Bergmann (8:00:32) und Michael Wagner (8:04:27).

Damensiegerin Regina Straßer (9:31:08) und die Zweite Pauline Moshammer (9:41:14) liefen den 100er in Wien als Vorbereitung für den Spartathlon und konnten dabei durchaus überzeugen.

Starker Auftritt von Andi Sageder in Basel

17./18. Mai 2014

Der Wiener Andreas Sageder (Jg. 1982) erreichte beim 24-Stundenlauf in Basel (CH) den ausgezeichneten 2. Rang. Bei seiner Premiere über diese Distanz schaffte er mit 221,545km ein beachtliches Ergebnis. Sageder hat somit gute Chancen, bei der WM 2015 in Turin fürs Team Austria zu starten.

Bisherige Erfolge: 2. Plätze bei den 50km-Läufen in Wien und Steyr 2013, 2. Platz im Öst. Ultralauf-Cup 2103 und Rang 2 beim 6-Stundenlauf in Lassee 2014.

Vogau feiert Jubiläum mit Rekordteilnehmerfeld

17. Mai 2014

Der Oberösterreicher Heinz-Jürgen Ressar und die ungarische Spartathlon-Siegerin (2011 und 2013) Szilvia Lubics setzten bei guten äußeren Bedingungen die Glanzlichter bei der Jubiläumsveranstaltung (10.) in Vogau.

Ressar nahm vom Start weg die bestehende öst. 12h-Bestleistung (144,889km, Klemens Huemer, Grieskirchen 2009) in Angriff. Am Ende kam er mit 142,730km seinem Ziel sehr nahe. Rang 2 in der ewigen öst. Bestenliste!

Heinz-Peter Bergmann aus Wien durfte sich über Rang 2 und eine persönliche Bestleistung von 132,158km freuen. Sein Vereinskollege Helmut Treitler schaffte es mit 125,014km doch etwas überraschend aufs Podest.

Überragend die Vorstellung von Lubics. Sie blieb mit 141,916km nur drei Kilometer hinter der seit 23 Jahren bestehenden Weltbestleistung. Die Wienerin Pauline Moshammer, nach einer Verletzung schon wieder ganz gut in Schuss, holte sich mit 115,387km Rang 2. Der dritte Platz ging an die Deutsche Jutta Teichert mit 95,150km.

Beim 6-Stunden-Bewerb dominierte die Jugend. Daniel Strobl (Jg. 1989) siegte mit 77,293km vor Christoph Baumann (Jg. 1992), der es auf 74,358km brachte. Knapp dahinter mit Didi Macher, 74,173km, ein Routinier.

Damensiegerin Nicole Schawill legte eine Distanz von 61,187km zurück.

Ulli Striednig ist Österreichs UltraläuferIn des Jahres 2013

Und wieder hat eine Frau die Wahl gewonnen! Nach Karin Russ im Vorjahr hat die Kärntnerin Ulli Striednig die Wahl 2013 für sich entscheiden können. Mit einem Punktedurchschnitt von 9,13 verwies sie zwei Männer auf die weiteren Podestplätze. Über Rang 2 darf sich der österreichische 100km-Meister freuen. Der Oberösterreicher Reinhard Buchgeher wurde mit durchschnittlich 8,86 Punkten bewertet. Sehr knapp war auch das Rennen um den 3. Platz. Dabei hatte der Kärntner Dominik Pacher (8,48) knapp die Nase vorne. Die Vorjahressiegerin Karin Russ (8,45) musste sich diesmal mit Rang 4 begnügen.

Die Ränge 5 und 6 gingen an Thomas Bosnjak und Rainer Predl.

Ulli Striedig holte sich 2013 mit 215,344km bei der WM im 24-Stundenlauf die österreichische Bestleistung und belegte damit den 21. Rang. Nur fünf Wochen später krönte sie sich in Wien zur österreichischen 100km-Meisterin (8:22:50).

Herzliche Gratulation!

Bei der ÖLV-Wahl "Leichtathletin des Jahres 2013" belegte Ulli Striednig Rang 8. Der Sieg ging an Hürdensprinterin Beate Schrott. Bei den Herren fiel die Wahl auf den Mittelstreckler Andreas Vojta. Ultraläufer war keiner nominiert.

Österreicherinnen in Wales mit gutem Teamergebnis

Gwydyr Forest, North Wales war am 6. Juli 2013 Austragungsort der 4. IAU Trail Weltmeisterschaft. 77 anspruchsvolle Kilometer mit 2.700 Höhenmetern waren dabei zu bewältigen.

Den Sieg bei den Herren holte sich der Brite Ricky Lightfoot (nomen est omen) mit 5:36:03. Zweiter wurde der Deutsche Florian Neuschwander (+9:13min). Bronze ging an Julien Rancon (FRA, +18:18min).

Teamergebnis Herren: 1. GBR - 2. FRA - 3. GER

Noch überlegener der Sieg bei den Damen: die Französin Nathalie Mauclair war nach 6:38:45 in Ziel und hatte 17:07min Vorsprung auf ihre Landsfrau Aurelia Truel. Rang 3 ging an Maria Chiara Parigi (ITA, +21:45min).

Die Österreicherinnen schlugen sich in diesem Klassefeld beachtlich: Carola Bendl-Tschiedel lief nach verhaltenem Beginn auf Rang 23 (7:38:29), Ulrike Striednig belegte Rang 29 (7:52:00) unmittelbar vor Sabine Hofer (7:52:56).

In der Teamwertung reichte es für den guten 7. Rang! Frankreich vor Italien und Großbritannien war hier die Reihung.

100km Wien: Meistertitel an Striednig und Buchgeher

Nach 2008 und 2009, jeweils in Steyr, wurden am 15. Juni 2013 zum dritten Mal die österreichischen Ultralaufmeister auf der 100km-Distanz ermittelt.

Im Wiener Prater waren 40 Runden zu je 2,5km zu absolvieren. Auch im Teambewerb ging es um Meisterehren.

Trotz der hohen Temperaturen war das Tempo von Beginn an sehr hoch und die Führung wechselte mehrmals. Der österreichische Meister 2013 bei den Herren heißt Reinhard Buchgeher (Askö Delta Fitness Marchtrenk, Jg. 1988), der bei seinem 100km-Debut mit starken 7:40:19 und zwei gleichmäßigen Rennhälften (3:38:27/3:41:52) glänzte. Über die Silbermedaille freute sich Dominik Pacher (SV Penk, Jg. 1984), der mit 7:57:43 auch noch unter der 8h-Marke blieb. Bis zur Halbdistanz lag der spätere Bronzene Christian Kresnik (LG St. Paul, Jg. 1990!) vorne. 3:32:21 sein beeindruckender 50km-Split. Der 23-Jährige, in der Ultralaufszene vorher gänzlich unbekannt, wusste laut eigener Aussage nicht, wie man einen 100km-Lauf angehen soll. Dafür sind 8:09:46 mehr als o.k.!

Ganz stark auch die Leistungen im kleinen Damenfeld. Ulrike Striednig (8:22:50, LAC Klagenfurt) und Karin Russ (8:36:11, MSC Rogner Bad Blumau) holten sich Gold und Silber mit Zeiten, die bisher nur von der abwesenden Sabine Hofer erreicht worden sind. Bis zur 50km-Marke lag das Duo noch gleichauf. Alexandra Heiml (9:42:54, Laufteam Donautal) durfte bei der Siegerehrung Bronze entgegennehmen.

Den Titel im Teambewerb holte sich Askö Delta Fitness Marchtrenk. Silber ging an das Laufteam Donautal.

24h-WM Steenbergen/NL: Damenteam ganz stark

Am 11./12. Mai 2013 fand in Steenbergen/NL die 10. WM und zugleich die 19. EM im 24-Stundenlauf statt. Österreich war erstmals seit 2010 wieder mit einem Damen- und einem Herrenteam dabei. 

Starker Wind und ein mehrstündiger Regen machte es den 154 Herren und 89 Damen nicht leicht. Herausragend aus heimischer Sicht die Leistung der Kärntnerin Ulrike Striednig, die mit 215,344km sogar neue österreichische Bestleistung lief. Dies ergab den 21. WM-Rang. In der EM-Wertung reichte es sogar für Rang 13. Sehr erfreulich auch das Teamergebnis der Damen (Striednig, Straßer, Moshammer): Rang 11 in der WM-Wertung und der 8. EM-Rang. Bericht hier.

ERGEBNISSE hier.

Karin Ruß ist Österreichs UltraläuferIn des Jahres 2012

Erstmals gewinnt eine Frau bei dieser Wahl: Mit einem Durschnittswert von 8,79 verweist die Steirerin Karin Ruß den Vorjahressieger Rainer Predl, NÖ (8,52) und den Oberösterreicher Ambros Mühlbachler (8,40) auf die Plätze.

Ruß holte sich 2012 den Sieg im Ultralauf-Europacup und gewann dabei unter anderem den Rennsteiglauf. Predl zeigte in Italien bei der 100km-WM sein großes Potenzial und Ambros Mühlbachler beeindruckte mit einer Topleistung beim Transeuropalauf.

Alle 12 Nominierten erreichten sehr gute Durchschnittsbewertungen. Die Wahlbeteiligung war so groß wie nie zuvor.

Rainer Predl läuft 12 Stunden am Laufband: 149,1km

Am 1. Dezember 2012 hat sich Rainer Predl seiner zweiten Weltrekord auf dem Laufband geholt.

In 12 Stunden legte der Niederösterreicher 149,1km zurück und überbot die bis dahin gültige Rekordleistung des Deutschen Robert Wimmer um dreieinhalb Kilometer.

Die durchschnittliche Kilometerzeit: 4:50min.

 

Vor einem Jahr trug sich Rainer das erste Mal in die Rekordbücher ein, als er 100km auf dem Laufband in 7:15:08 lief.

Transeuropalauf: Mühlbachler auf Rang 6

Am 19. August 2012 starteten in Skagen (DK) 49 Ultraläufer. Ohne einen einzigen Ruhetag ging es 64 Tage lang über Deutschland, Frankreich und Spanien nach Gibraltar. Am 21. Oktober 2012 beendeten 26 Männer und drei Frauen das 4.176 km lange Laufabenteuer.

Auf dem hervorragenden 6. Rang der einzige österreichische Teilnehmer, Ambros Mühlbachler. 452 Stunden trug der Postbeamte aus Pregarten (OÖ) die rot-weiß-rote Fahne quer durch Europa. Näheres auf der Seite des TE-FR.

Markus Thalmann beim Spartathlon auf Rang 3

Die 30. Auflage des Ultraklassikers schlechthin - der Spartathlon, 245km lang - ging am 28./29. September 2012 mit sechs Österreichern über die Bühne.

Markus Thalmann, Sieger des Jahres 2003, durfte nach 27 Stunden 14 Minuten aufs Podest steigen.

Für Thalmann bereits der sechste Top3-Rang beim Spartathlon. Den Sieg holte sich der Deutsche Stu Thoms (26h 28min) vor dem Japaner Tetsuo Kiso. Überragend auch die Damensiegerin: Lizzy Hawker (UK) benötigte 27h 02min. Bei hohen Temperaturen kamen nur 72 von 310 Teilnehmern (23%) ins Ziel. Ergebnisse.

Fünf Österreicher bei der 24h-WM in Polen

Am 8./9. September 2012 fanden im polnischen Katowice die Welt- und Europameisterschaften im 24 Stundenlauf statt. Von den fünf Österreichern schaffte Heinz-Peter Bergmann mit 217,798km das beste Resultat.

In der WM-Wertung reichte dies für Rang 50 (von 150 Startern). In der EM-Wertung reichte es für Rang 39 (von 124).

Alle Ergebnisse hier.

Pfandlbauer und Straßer sind die Ultralauf-Meister 2012

Im Rahmen des 24h-Laufs in Irdning am 7./8. Juli wurden die öst. Ultralauf-Meister 2012 im Herren-Einzel, Damen-Einzel und im Team ermittelt.

Die 34 Herren und 6 Damen hatten dabei nicht nur mit den hohen Temperaturen tagsüber zu kämpfen. Ein Gewitter mit starkem Regen setzte die Strecke am Abend kurzzeitig unter Wasser.

Am besten zurecht kamen Andreas Pfandlbauer (Team Hervis Bad Ischl) und Regina Straßer (Laufteam Donautal). Pfandlbauer - 220,501km - setzte sich dabei nur ganz knapp gegen Heinz-Peter Bergmann (Freunde des Laufsports; 220,117km) durch. Helmut Treitler (Freunde des Laufsports) holte sich mit 213,064km Bronze.

Der Sieg von Favoritin Regina Straßer fiel hingegen recht deutlich aus. Mit 210,567km blieb sie nur 1,6km hinter der von ihr gehaltenen nationalen Bestmarke. Karin Sperrer (LG Kirchdorf) holte sich mit guten 190,499km Silber. Alexandra Heiml (Laufteam Donautal) reichten 179,488km für Bronze.

Den Titel im Mannschaftsbewerb holte sich das Laufteam Donautal vor den Freunden des Laufsports.      ERGEBNISSE

Karin Russ gewinnt den Rennsteiglauf 2012

Die Steirerin Karin Russ, Siegerin des Österreichischen Ultralauf-Cups 2012, hat am 12. Mai 2012 den traditionsreichen Rennsteiglauf in Thüringen gewonnen. Die tolle Endzeit für 72,7 hügelige Kilometer: 6:21:31. Auf Rang 4 die Kärntnerin Ulrike Striednig, die wohl noch die 100km von Sergno (3 Wochen zuvor) spürte und bei Halbzeit vorne lag.

Bei den Herren belegte der Oberösterreicher Thomas Bosnjak, der bis zur Hälfte dem Führungs-Quartett angehörte, Rang 5.

100km-WM in Seregno - Starker Auftritt vom Team AUSTRIA

Das österreichische Nationalteam hat bei der 100km-WM und EM in Seregno/ITA einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. In den Mastersklassen gab es durch Ulrike Striednig (W50/8:39:33) und Rudi Ohme (M60/9:41:35) zwei Silbermedaillen.

Österreichs Herren überzeugten diesmal durch ein starkes Mannschaftsergebnis. Beeindruckend die Leistung vom jungen Rainer Predl. Er steigerte seinen persönliche Bestleistung auf 7:13:29. In einem unglaublich starken Teilnehmerfeld belegte er den 31. WM-Rang. Aber auch David Lilek (7:31:47, pB), Romed Rauth (7:33:48), Hubert Morawetz (7:40:22, pB) und Karl Gratzl (7:52:40, pB) wussten zu überzeugen.

Das Damenteam war durch die sehr frühen Aufgaben von Sabine Hofer (krank) und Carola Bendl-Tschiedel (verletzt) um Schadensbegrenzung bemüht. Ulrike Striednig (8:39:33), Regina Straßer (8:49:47) und Alexandra Heiml (9:06:43, pB) brachten aber ein gutes Teamergebnis ins Ziel.

Die WM-Titel auf dem nicht ganz einfachen 20km-Rundkurs sicherten sich bei wechselnden Wetterbedingungen (Sonne, Regen, Wind) der Italiener Giorgio Calcaterra (6:33:20) und die Amerikanerin Amy Sproston (7:34:08).

Alle ERGEBNISSE.  Ausführlicher BERICHT.

FOTOS von Elisabeth Ohme. FOTOS von Anna Mitterauer.

105 Starter und 1 Weltklasseleistung in Lassee

Das Glück des Tüchtigen hatten die Veranstalter des 1. Lasseer 6 Stundenlaufs am 10. März 2012. Gleich 105 Einzelläufer sorgten dafür, dass auf der 1.909m langen, flachen Strecke bei Sonnenschein und knapp 10°C einiges los war. Ein Dutzend Österreicher nutzen den Saisonauftakt zur Formüberprüfung hinsichtlich der 100km-WM am 22. April. 

Herausragend war jedoch die Leistung des einzigen ungarischen Teilnehmers. Gabor Muhari holte sich ganz überlegen den Tagessieg mit 89,451km. David Lilek (79,517km) und Ultra-Wiedereinsteiger Dominik Pacher (78,997km) belegten die Plätze 2 und 3. Bei den Damen holte sich Verena Nefischer mit 69,949km den Sieg. Den 2. Rang teilten sich die WM-Starterinnen Alexandra Heiml und Regina Straßer (je 69,287km). Ergebnisse

Rainer Predl läuft 100km-Weltrekord am Laufband

Österreichs Ultralaufstar des Jahres 2011 hat die Saison mit einer tollen Performance am 17. Dezember 2011 abgeschlossen. Eigentlich sollte es "nur" ein Charitylauf zu Gunsten von Menschen in Not werden.

 

Kurzerhand entschloss sich Rainer Predl, den bestehenden 100km-Laufband-Weltrekord des Deutschen Robert Wimmer (7h22min) anzugreifen.

 

Was auch gelang: 7h15min08s - Gratulation und ... Frohe Weihnachten!

Rainer Predl läuft Weltjahresbestleistung!

Ist das zu fassen! Mit dem Tagessieg beim 6-Stundenlauf holte sich Rainer Predl nicht nur Cupsieg und Österreichische Meisterschaft. Die 85,517km bedeuten zudem neue Weltjahresbestleistung. Er lief um exakt 5 Meter (!) weiter als der Belgier Pieter Vermeesch am 13. März 2011 in Stein (NL).

Die Krönung einer perfekten Saison für den 21-jährigen Niederösterreicher.

Ö. Meisterschafts-Gold an Karin Ruß und Rainer Predl

Mit dem Schwechater 6-Stundenlauf am 8. Oktober fand der öst. Ultralauf-Cup 2011 seinen Abschluss. Außerdem wurden in Schwechat die öst. Ultralaufmeister gekürt. Die Sieger heißen Karin Ruß und Rainer Predl.

Sensationell dabei die Leistung von Predl nur vier Wochen nach seinem tollen Ergebnis bei der 100km-WM in Winschoten. Er fixierte mit 85,517km eine neue öst. Bestleistung. Auch David Lilek bot mit 82,454km eine starke Leistung, die ihm Silber einbrachte. Bronze ging an Gerhard Kobler, der in Schwechat nicht am Start war.

Ruß holte sich mit 70,229km überlegen den dritten Tagessieg (vorher Vogau und Grieskirchen) in dieser Saison und sicherte sich überlegen Gold. Silber ging an Pauline Moshammer, Bronze an Alexandra Heiml.

ENDSTAND im Ö. Ultralauf-Cup 2011 hier.

5 MEDAILLEN für Österreich bei der 100km-WM/EM in Winschoten.

Bronze für unsere Damen
Bronze für unsere Damen

Der 10. September 2011 war der bisherige Höhepunkt für das Ultrarunning Team AUSTRIA. Bei der Masters-WM holten sich Sabine Hofer (W45) und Rudi Ohme (M60) zwei Goldmedaillen. Ulrike Striednig (W50) und Ludwig Wolf (M55) holten zweimal Silber für Österreich. Mit vier Medaillen wurden die hohen Erwartungen bei den Masters sogar übertroffen.

Die Sensation: Eine nie erwartete Medaille holte unser Damenteam im EM-Teambewerb. Hinter Russland und Großbritannien holten sich nach beeindruckendem Kampf die Österreicherinnen BRONZE.

Sabine Hofer, Regina Straßer, Ulrike Striednig, Karin Russ, Alexandra Heiml und Christine Aigner ließen somit die Mitfavoriten Italien und Deutschland hinter sich.

Im Einzelbewerb zeigten Sabine Hofer (8. Rang WM bzw. Rang 5 EM) und Rainer Predl (21 Jahre, Rang 22 WM) herausragende Leistungen.

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